✔ Kauf auf Rechnung ✔ 30 Tage Rückgabe ✔ Handgefertigte Produkte ✔Kostenloser Versand ab 49€

Käseplatte anrichten: Ideen und Anleitung für Weihnachten und Silvester

Käseplatte anrichten: Ideen und Anleitung für Weihnachten und Silvester

Eine Käseplatte ist das entspannteste Festessen, das es gibt: kein Herd, kein Zeitdruck, und alle greifen zu. Ob als Vorspeise an Heiligabend, zum Brunch am ersten Feiertag oder als Hauptgericht an Silvester – wer weiß, wie man eine Käseplatte anrichten kann, hat in einer halben Stunde einen Blickfang auf dem Tisch. Hier finden Sie, welcher Käse auf die Platte gehört, wie viel Sie pro Person brauchen, eine Anleitung Schritt für Schritt und weihnachtliche Deko-Ideen.

Welcher Käse gehört auf die Käseplatte?

Die wichtigste Regel für gute Käseplatte-Ideen: Abwechslung statt Menge. Drei bis fünf Sorten reichen, solange sie sich in Konsistenz, Geschmack und Farbe unterscheiden. Bewährt hat sich eine Mischung aus:

  • Hartkäse: Parmesan, alter Gouda oder Bergkäse – kräftig und gut in Stücken zu brechen.
  • Schnittkäse: junger Gouda, Comté oder Manchego – mild und bei allen Gästen beliebt.
  • Weichkäse: Brie oder Camembert – cremig, am besten bei Zimmertemperatur.
  • Blauschimmelkäse: Gorgonzola oder Roquefort – für Mutige, passt hervorragend zu Honig und Birne.
  • Frischkäse oder Ziegenkäse: als milder Gegenpol, zum Beispiel als Rolle in Kräutern gewälzt.

Für Weihnachten darf es gern etwas Besonderes sein: ein Käse mit Trüffel, ein Weihnachtskäse mit Gewürzen oder ein gereifter Käse aus der Region.

Wie viel Käse pro Person?

Die Menge hängt davon ab, ob die Käseplatte Vorspeise, Abschluss oder Hauptgericht ist. Als Faustregel gilt:

  • Als Vorspeise oder nach dem Essen: 80–100 g Käse pro Person.
  • Als Hauptgericht, etwa am Silvesterabend: 200–250 g Käse pro Person.

Dazu kommen Brot, Obst und Beilagen. Lieber etwas weniger Käse und dafür mehr Auswahl an Beilagen – Reste von angeschnittenem Weichkäse halten sich nicht lange.

Käseplatte anrichten: Schritt für Schritt

Eine Käseplatte selber machen ist einfacher, als es aussieht. Mit diesen sechs Schritten gelingt sie auch ohne Übung:

  1. Das Brett wählen: Ein großes Holzbrett wirkt natürlicher als ein Teller und gibt dem Käse Platz. Olivenholz ist hart, robust und bringt mit seiner Maserung schon selbst Farbe auf den Tisch.
  2. Käse zuerst platzieren: Die Käsesorten großzügig über das Brett verteilen, nicht nebeneinander aufreihen. Harte Sorten in Stücken, weiche Sorten am Stück mit einem Messer daneben.
  3. Schalen setzen: Kleine Schälchen für Chutney, Honig, Feigensenf oder Oliven verteilen – sie geben der Platte Struktur.
  4. Lücken füllen: Trauben, Feigen, Birnenspalten, Walnüsse und Cracker in die Zwischenräume legen.
  5. Grün dazu: Rosmarin, Thymian oder ein paar Blätter Rucola bringen Farbe.
  6. Rechtzeitig servieren: Die Platte 30–60 Minuten vor dem Servieren anrichten, damit der Käse Zimmertemperatur bekommt.
Servierbrett aus Olivenholz mit Griff und rustikalem Rand

Unsere Empfehlung: das Brett

Servierbrett mit Griff

Länglich, mit Griff und rustikaler Naturkante: Auf diesem Brett haben vier bis fünf Käsesorten mit Beilagen Platz, und es lässt sich bequem von der Küche an den Tisch tragen. Auf Wunsch mit Gravur.

  • Länge ca. 35–44 cm
  • Massives Olivenholz, jedes Brett ein Unikat

ab 32,90 €

Zum Servierbrett →
Servierbrett aus Olivenholz mit vier Porzellanschälchen

Für Dips und Chutneys

Servierbrett mit 4 Porzellanschälchen

Feigensenf, Honig und Chutney laufen auf einem Brett gern auseinander. Hier stehen sie in vier Porzellanschälchen, und der Käse liegt daneben – ordentlich und schön anzusehen.

  • Inklusive 4 Porzellanschälchen
  • Für Dips, Oliven, Nüsse oder Saucen

40,99 €

Zum Servierbrett mit Schalen →

Weitere Bretter in vielen Größen finden Sie bei unseren Servierbrettern aus Olivenholz.

Käseplatte dekorieren: Ideen für Weihnachten

Mit ein paar Handgriffen wird aus der Käseplatte eine festliche Platte. Beim Käseplatte dekorieren für Weihnachten helfen:

  • Rosmarinzweige als kleine Tannenbäume zwischen die Käsesorten stecken.
  • Granatapfelkerne über Brie und Ziegenkäse streuen – sie leuchten rot wie Christbaumkugeln.
  • Sterne ausstechen: Aus Scheiben von Gouda oder Cheddar mit einer Plätzchenform Sterne stechen.
  • Feigen und Physalis halbieren und aufgeschnitten auflegen.
  • Kranzform: Käse, Trauben und Kräuter im Kreis anrichten – ein essbarer Adventskranz.

Wurst- und Käseplatte

Eine Wurst- und Käseplatte macht satt und passt zu jedem Fest. Wichtig ist, dass beides genug Platz hat: Wurst und Schinken locker zu Rosetten oder Falten legen, damit sie nicht flach auf dem Brett kleben. Gut passen Salami, luftgetrockneter Schinken, Coppa und Bresaola. Dazu Antipasti wie eingelegte Paprika, getrocknete Tomaten und Oliven. Für eine Wurst- und Käseplatte für vier Personen reichen meist zwei bis drei Sorten Wurst und vier Sorten Käse.

Kleine Käseplatte und Käseplatte als Fingerfood

Eine kleine Käseplatte für zwei ist ideal für einen gemütlichen Abend: zwei bis drei Sorten, ein paar Trauben, Nüsse und frisches Baguette – fertig. Auf einem kleineren Brett wirkt die Platte sofort voll und einladend.

Für Partys und Silvester eignet sich die Käseplatte als Fingerfood: Käsewürfel mit Trauben auf Spieße stecken, Brie in Häppchen schneiden und mit Feigensenf toppen, Cracker vorbelegen. So greifen die Gäste zu, ohne Messer und Teller zu brauchen.

Das richtige Käsebesteck

Nicht jeder Käse lässt sich mit demselben Messer schneiden. Für harte und halbfeste Sorten genügt ein kurzes, stabiles Käsemesser mit Gabel. Weichkäse wie Brie braucht eine Klinge mit Wellenschliff, damit er nicht zerdrückt wird. Ideal ist es, jedem Käse sein eigenes Messer zu geben – so mischen sich die Aromen nicht.

Zweiteiliges Käsebesteck mit Olivenholzgriffen

Für Hartkäse und Schnittkäse

Käsebesteck, 2-teilig

Messer und Gabel mit Griffen aus Olivenholz: Mit dem Messer wird portioniert, mit der Gabel werden die Stücke aufgenommen und serviert – so greift niemand mit den Fingern auf die Platte.

  • Käsemesser und Käsegabel
  • Griffe aus Olivenholz

24,49 €

Zum Käsebesteck →
Käsemesser mit Wellenschliff und Olivenholzgriff

Für Weichkäse

Käsemesser mit Wellenschliff

Brie und Camembert zerdrückt ein glattes Messer leicht. Die Solinger Klinge mit Wellenschliff schneidet weiche und halbfeste Sorten sauber – und mit Gravur ist das Messer auch ein schönes Geschenk für Käseliebhaber.

  • Solinger Edelstahlklinge mit Wellenschliff
  • Personalisierbar mit Gravur

34,90 €

Zum Käsemesser →

Fazit: Die Käseplatte in fünf Sätzen

  • Drei bis fünf Käsesorten mit unterschiedlicher Konsistenz wählen.
  • 80–100 g pro Person als Vorspeise, 200–250 g als Hauptgericht einplanen.
  • Erst den Käse, dann Schalen, dann Obst, Nüsse und Cracker auf das Brett legen.
  • Mit Rosmarin, Granatapfel und Käsesternen weihnachtlich dekorieren.
  • Die Platte 30–60 Minuten vor dem Servieren anrichten.

Mit einem schönen Holzbrett und dem passenden Besteck wird die Käseplatte zum Mittelpunkt des Festtagstischs – an Weihnachten genauso wie an Silvester.

FAQ

Wie lange vorher kann man eine Käseplatte vorbereiten?

Den Käse können Sie einige Stunden vorher schneiden und abgedeckt im Kühlschrank lagern. Angerichtet wird die Platte am besten 30–60 Minuten vor dem Servieren, damit der Käse sein volles Aroma entfaltet. Obst wie Birnen erst kurz vorher aufschneiden, damit es nicht braun wird.

Was passt zur Käseplatte dazu?

Frisches Baguette, Walnussbrot oder Cracker, dazu Trauben, Feigen, Birnen und Nüsse. Süße Begleiter wie Honig, Feigensenf und Chutney passen besonders gut zu kräftigem und blauem Käse. Als Getränk eignen sich Rotwein, Weißwein oder ein trockener Cidre.

Wann sollte man Käse aus dem Kühlschrank nehmen?

Etwa eine Stunde vor dem Servieren. Kalter Käse schmeckt deutlich weniger aromatisch, Weichkäse wird erst bei Zimmertemperatur richtig cremig.

Kann man Käse auf Olivenholz servieren?

Ja. Olivenholz ist sehr hart und dicht und eignet sich gut für Käse, Brot und Aufschnitt. Nach dem Servieren das Brett mit warmem Wasser abspülen, gut trocknen lassen und ab und zu mit Öl pflegen. Wie das genau geht, lesen Sie im Beitrag Olivenholz pflegen.